Wie mehr als 1 Million Jugendliche aus über 4.500 Schulen in ganz Deutschland, nahmen in der vergangenen Woche auch die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 13 des OHGs an der Juniorwahl zur Bundestagswahl 2021 teil. Als eines der größten Schulprojekte unseres Landes wurde hierbei der reale Wahlgang simuliert und anschließend vom Sozialkunde-Leistungskurs 11 von Herrn Schaub ausgewertet.

Nachfolgend ist das Ergebnis unserer Schule zu finden. Das bundesweite Ergebnis ist auf www.juniorwahl.de einsehbar.

 

OHG-Schulergebnis der Juniorwahl zur Bundestagswahl 2021

Erststimme

ParteiAnzahl der StimmenAngaben in %
Dr. Gebhart, Thomas (CDU) 49 15,3 %
Hitschler, Thomas (SPD) 86 26,9 %
Schattner, Bernd (AfD) 6 1,9 %
Dr. Wissing, Volker (FDP) 65 20,3 %
Dr. Lindner, Tobias (GRÜNE) 60 18,8 %
Schreiner, Tobias (LINKE) 17 5,3 %
Weiß, Steffen (FW) 3 0,9 %
Rammelfanger, Lukas (PARTEI) 22 6,9 %
Leutner, Sven (ÖDP) 0 0,0 %
Sharma, Jacqueline (BASIS) 2 0,6 %
Kriebel, Bernd (TIERSCHUTZ) 4 1,3 %
Barsuhn, Alexandra (VOLT) 5 1,6 %
Mobasheri, Cyrus 1 0,3 %
Koccu, Erdal 0 0,0 %
Vogler, Holger 0 0,0 %

 

Thomas Hitschler (SPD) erhielt die meisten Erststimmen und würde, entsprechend des Mehrheitswahlsystems der Erststimme, in den „OHG-Bundestag“ einziehen.

Zweitstimme

ParteiAnzahl der StimmenAngaben in %
CDU 22 6,9 %
SPD 55 17,2 %
AfD 8 2,5 %
FDP 87 27,2 %
GRÜNE 82 25,6 %
LINKE 22 6,9 %
FREIE WÄHLER 2 0,6 %
DIE PARTEI 14 4,4 %
PIRATEN 4 1,3 %
ÖDP 1 0,3 %
NPD 0 0,0 %
V-Partei³ 1 0,3 %
MLPD 1 0,3 %
DIE BASIS 0 0,0 %
DiB 1 0,3 %
LKR 0 0,0 %
DIE HUMANISTEN 1 0,3 %
TIERSCHUTZPARTEI 8 2,5 %
TEAM TODENHÖFER 0 0,0 %
VOLT 11 3,4 %

 

Fünf Parteien erhielten mehr als 5 % der Zweitstimmen und würden, entsprechend des Verhältniswahlsystems mit Sperrklausel der Zweitstimme, in den „OHG-Bundestag“ einziehen.

 

Anzahl der Wahlberechtigten 368
Wahlbeteiligung 87,0 %

 

Eine Koalition aus Bündnis 90/Die Grünen und der SPD scheint programmatisch wohl zunächst am wahrscheinlichsten. Damit wäre die stärkste Fraktion im „OHG-Bundestag“ (FDP) allerdings nicht Teil der Regierung. Das ist selbstverständlich möglich, aber wie reagieren die Parteien und die Bevölkerung darauf?