OHG Landau
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Aktuelles - News

Willkommen auf der Website des Otto-Hahn-Gymnasiums in Landau/Pfalz.
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Projektbericht zur OHG-Radtour nach Genf (21.06. – 25.06. 2010) vom 16.08.2010  19:20:31 Uhr
Vorlauf:
Nachdem sich die Ausdauer-AG unter Leitung von Herrn Radde über Monate hinweg wö-chentlich vorbereitet und ihre sportlichen Leistungen stetig optimiert hat (was vor wenigen Wochen im spektakulären Gewinn des Mußbach-Triathlons gipfelte), wird im Winter 2009/10 als krönender Jahresabschluss eine viertägige Radtour nach Genf ins Auge gefasst. Die kom-menden Wochen verlaufen mit intensiven Planungen, und zwar nicht nur was Profil und Ver-lauf der Strecke, sondern auch was die komplette Logistik betrifft; für die neunköpfige – sie-ben Schüler, Herr Radde als sportlicher Leiter, Herr Dobler als Fahrer des Begleitfahrzeuges und Koch (!) – Crew werden immense Mengen an Nahrung einkalkuliert, erste Schätzungen gehen etwa von einem Verbrauch von 160 Bananen aus!!!

Tag 1, Mo., 21.06.2010: Endlich! Nach langem Warten und großer Vorfreude trifft sich das Team um 8 Uhr zur Vorbesprechung und zum Beladen des Busses. Aufgrund kurzfristiger Ausfälle sind es leider nur fünf Schüler, die teilnehmen können, bleiben also mehr Bananen für den Rest… Letzte Nahrungsmittelspenden von gütigen Eltern werden entgegengenommen („Wassermelone, lecker!“), spontane Versäumnisse („Wo ist das Navi?“) dank kollegialer Hilfe („Grazie, Fr. Weimar!“) schnell korrigiert. Ein letztes Foto für die Nachwelt – man weiß ja nie… – und los geht’s!
Das Ziel der heutigen Etappe liegt in 128 km Entfernung in Rhinau im Elsass, die Anfangs-stunden verlaufen problemlos, erste Ausreißerattacken werden innerhalb des Teams abge-wehrt. Vor lauter Adrenalin hat man morgens bei der Etappenbesprechung jedoch nicht zuge-hört und steuert den falschen Treffpunkt zur Mittgaspause an. Hr. Dobler macht sich hinsicht-lich des Verbleibs der Truppe indessen seine Gedanken, und bewundert ungeduldig Flora und Fauna des elsässischen Dörfchens Wantzenau. Immerhin kann schließlich per Funk das Miss-verständnis behoben und die Mannschaft mit Müsli, Bananen und Energieriegeln versorgt werden. Die braucht es auch, denn die Nachmittagstrecke erfordert aufgrund diverser Baustel-len viel Geduld sowie manch kleineren Umweg, wodurch das Vorankommen erheblich ver-langsamt wird und das gefahrene Tagespensum auf 150 km steigt.
Zum Abendessen werden 4 kg Nudelsalat kredenzt und Würstchen gebraten. Als Mysterium erweist sich für manche indes der Zeltaufbau und dies trotz eines Probentages auf dem Schul-gelände im Vorfeld… Zur Freude der Lehrpersonen (und vielleicht auch aufgrund der aufzie-henden Abendkühle) verschwinden alle Beteiligten bald nach dem Essen in den Zelten und widmen sich dem wichtigen Aufgabenfeld der „Regeneration“!

Tag 2, Di., 22.06.2010: Nach geruhsamer Nacht muss nun alles wieder abgebaut werden, das Arbeitstempo ist gemächlich, sodass der anvisierte Abfahrtszeitpunkt deutlich überschritten wird. Es braucht halt seine Zeit, bis jedermann auf Betriebstemperatur ist. Weiter geht es durch das südliche Elsass, u. a. vorbei an Colmar und Muhlhouse. Die Fahrt verläuft gut, doch die Ruhe trügt, denn am Ende der 120 km langen Etappe lauert in Seppois-le-Bas ein an-spruchsvoller Schlussanstieg, immerhin nähern wir uns langsam aber stetig den Alpen. Auch Herr Dobler bekommt dies mit Bus samt Fahrradanhänger zu spüren, in Altkirch schickt ihn das Navi recht verwegene Straßen hinauf, was die Zweifel der Lehrperson an einer unbescha-deten Rückkehr spontan steigen lässt. Am Ende kommen die Fahrradfahrer nahezu zeitgleich mit dem Begleitfahrzeug auf dem Zeltplatz an, was die Tagesleistung unterstreicht. Auf dem Zeltplatz werden wir von einem freundlichen Nachbarn, welcher in seinen jüngeren Tagen ebenfalls dem Radsport nachging, dankenswerterweise mit Essensspenden (Erdbeeren, Ku-chen) versorgt, unter diesen Umständen wächst die Ladung des Busses eher, als dass sie ab-nimmt. Per Glückspiel wird schließlich entschieden, wer für den abendlichen Abwasch ver-antwortlich ist, wobei es diverse Grundregeln dieser Tätigkeit noch zu erläutern gilt ☺ Doch auch diese Dinge sind ein wichtiger Bestandteil der Fahrt, immerhin geht es nicht nur um sportliche Leistungen, sondern auch um Selbständigkeit und praktisches Wissen!

Tag 3, Mi., 23.06.2010: Die Königsetappe steht an! Der morgendliche Aufbruch braucht – trotz diverser pädagogischer Kniffe - wie üblich seine Zeit, insbesondere da heute die Zelte nass sind und parallel getrocknet werden müssen. Nochmals wird gut gefrühstückt, immerhin gilt es heute für die anstehenden Alpenanstiege alle Kräfte zu mobilisieren. Zumindest den Grenzübergang wollen wir aber gemeinsam im Bus vollziehen, also Räder auf den Hänger und Abfahrt. Doch dann der Schock. Technische Probleme stoppen die Fahrt nach wenigen Metern. Inspektion, Ausbesserung, abermalige Abfahrt, doch nach einem Kilometer zeigt sich das Problem erneut. Es wird klar, hier hilft kein Provisorium, sondern es braucht eine durch-schlagende Lösung, immerhin steht auf der kompletten Tour die Sicherheit an oberster Stelle. Die kommenden Stunden verstreichen mit Besorgungsfahrten, unglücklicherweise stecken wir im Nirgendwo und haben lange Anfahrtswege zu den nächsten größeren Städten. Wäh-rend ein Teil der Truppe mit geschliffenem Französisch das Notwendige besorgt, schlagen die Zurückgebliebenen die Zeit mit Schach und Halma tot. Die Bewohner der umliegenden Häu-ser empfinden zunehmend Mitleid mit den Gestrandeten und bieten spontan Essen und Ge-tränke an. Gegen Mittag ist das Problem dann behoben, sodass die Fahrt fortgesetzt und das abendliche Ziel erreicht werden kann. Am Zeltplatz in Grandson bringt Herr Radde mit seinen Sprach- wie Volleyballfähigkeiten Lehrer wie Schüler zum Verstummen. Mittlerweile geht der Zeltaufbau schneller voran, sodass auch noch Zeit zum Schwimmen im Neuenburger See bleibt. Nach einem feurigen Abendessen (Schweizpremiere für die Chilisoße á la Dobler) geht es zum Fußball“lugen“ (wie der Schweizer sagt) des letzten WM-Vorrundenspiels zwischen Deutschland und Ghana, was inmitten zahlreicher fußballdesinteressierter Schweizer auch eine gewisse Erfahrung ist.

Tag 4, Do., 24.06.2010: Zum letzten Mal Zeltabbau, abspülen, alles verpacken, Bus beladen, Räder klar machen; allmählich spielen sich diverse Handgriffe ein. Zum Abschluss geht es nochmal knapp 100 km entlang des Neuenburger und Genfer Sees zum finalen Etappenziel. Der Genfer Stadtverkehr entpuppt sich als eine der größten Hürden überhaupt, quälend zäh geht es die letzten Meter entlang, bis wir nachmittags gegen 16 Uhr endlich bei unserer Schweizer Partnerschule eintreffen. Es ist vollbracht! Nach mehr als 450 gefahrenen Kilome-tern sind wir am gelobten Ort angekommen. Dort sind bereits Ferien, doch dankenswerterwei-se hat sich Fr. Scherrer Zeit genommen, um uns in Empfang zu nehmen. Übernachten wollten wir ja ursprünglich hier in der Turnhalle, aber da diese für andere Dinge gebraucht wird, er-klärte die Genfer Schule uns eine Jugendherberge sponsern. Da nun aber auch diese belegt ist, wird es eben ein Hotel inmitten des Stadtzentrums, soll uns auch recht sein, das haben wir uns nach den Mühen und Strapazen auch redlich verdient!
Am Nachmittag wird noch einer von uns als Bote mit einem provisorischen Bericht per Zug in die Heimat zurück geschickt, um der Welt von unseren Taten zu verkünden. Der Transport des Boten zum Bahnhof erweist sich für den Fahrer des Begleitfahrzeuges dann als größte Herausforderung der kompletten Tour. Zur Nachmittagszeit gleicht Genf verkehrstechnisch einer Mischung aus Buenos Aires und Karatschi. Permanent sind Kreuzungen blockiert, nichts geht vorwärts. Nach 75 Minuten und einem verpassten Zug erreichen wir den Bahnhof, wo sich die nächste Überraschung herausstellt: Es gibt hier im Prinzip keine Parkplätze, ein Umstand, der noch von Bedeutung sein wird. Der Bote kann schließlich einen alternativen Zug nehmen und erreicht gegen Abend das heimische Landau.
Indessen lassen es sich die Helden der Straße in der Partnerschule gut gehen und tauschen sich eifrig mit jenen Schülern und Lehrern aus, die es an diesem Tag trotzdem zur Schule ver-schlagen hat, um dort den Abschluss eines Projektes zu feiern. Schließlich steht die Fahrt zum Hotel an, was wiederum zu den heiß geliebten verkehrstechnischen Begleiteffekten führt… (Nachdem für den Bus nach 40 Minuten immer noch kein Parkplatz gefunden wurde, verliert Herr Dobler die letzten Haare, schickt ein Gebet zum Himmel und hat schließlich Erfolg.) Abends geht es dann zum großen Finale: Am Ufer des Genfer Sees, vor malerischem Hinter-grund erfolgt die feierliche Vergabe der Medaillen an jene wackeren Schüler, die all diese Strapazen für ihr Ziel auf sich genommen haben. Zur Belohnung gibt’s noch ein Eis zu den gewohnt günstigen Genfer Preisen (Kugel kostet 2,50 €…) samt einem gemütlichen Abend-spaziergang.

Tag 5, Fr., 25.06.2010: In Fachkreisen spricht man beim letzten Tag ja von der Tour d’Honeur, was bei uns insofern zutrifft, da es heute alle Schüler entspannt angehen können, schließlich werden sie die knapp 500 km zurück gefahren. Fachmännisch werden die Räder auf den Hänger verladen und alles gut verstaut, ein letzter gemeinsamer Kaffee mit unseren hilfsbereiten Gastgebern und zurück geht es (auf einer nächtlich ausgearbeiteten Spezialroute zur Meidung des Stadtverkehrs…) nach Landau, wo wir am Nachmittag pünktlich zum Schul-fest eintreffen, um stolz von den vergangenen Tagen zu berichten…

Nicolas Renner (8a)
Hendrik Löffel (9a)
Arne Kobald (10b)
Vincent Pfeifer (10d)
Max Senftleben (10d)
Daniel Dobler & Christian Radde

Der Präsident verlässt das OHG vom 08.07.2010  16:55:26 Uhr
32 Jahre – oder auch 436000 Kilometer für das OHG
Eine Ära geht zu Ende - der Präsident verlässt das OHG

Nach 32 Jahren am OHG geht Dieter Noppenberger in den wohlverdienten (Un-)ruhestand, in dem er sich, wie verlautete, verstärkt der Familie widmen möchte, die ihm in all den Jahren den Rücken frei hielt. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer für Erdkunde und Biologie war Dieter Noppenberger lange Jahre Präsident des Landessportbundes Rheinland-Pfalz und hat sich in diesem Rahmen sehr für den Sport verdient gemacht. Dieses Engagement wird auch lobend von Oberbürgermeister Hans Dieter Schlimmer hervorgehoben, der eigens kam um den Präsidenten, wie Herr Noppenberger immer wieder genannt wurde, zu verabschieden. Schon kurz nach seinem Referendariat am Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium in Neustadt kam er ans OHG nach Landau, wo er ganze Generationen von Schülern zum Abitur führte. Der Schulleiter, Emil Straßner, betonte die vorbildliche Dienstauffassung des Ausscheidenden und unterstrich, dass dessen Engagement für den Sport nie eine Belastung für die Schule darstellte. Werte nicht nur zu proklamieren, sondern aktiv vorzuleben war ihm ein stetes Anliegen. Die Übernahme unliebsamer Aufgaben wie das Führen der Personalrats- und der Kaffeekasse brachte ihm im April den Titel des „Kaffeedirektors“, ein Titel ohne Mittel, wie er selbst sagte, ein. In künftigen Konferenzen wird man das „Silentium bitte“, Herrn Noppenbergers Lieblingsspruch, sehr vermissen. Herr Werny kreierte eigens für den Kollegen eine OHG-Tasse sowie eine OHG-Gedächtniskrawatte, die die reichliche Krawattensammlung ergänzen wird. Rückblickend auf seine Dienstjahre stellte Herr Noppenberger fest, dass sich in 32 Jahren doch so manches in der Schullandschaft änderte, angefangen bei kleineren Klassen zu Beginn seiner Laufbahn und einem kleineren Kollegium bis hin zu einer Verlagerung der Aufgaben in eine mehr erzieherische Funktion in den letzten Jahren. Auch von seinen Schülern wurde der Pädagoge sehr geschätzt, der sich in einer solchen Weise für das OHG verdient gemacht hat, dass er aus den Händen des Schulleiters die Otto-Hahn-Medaille verliehen bekam. Er selbst überreichte Frau Schank als jüngster Kollegin die Jung-Kollegen-Eule und übergab das Staffelholz an Herrn Sattler, der als nächster Kollege aus dem Dienst ausscheiden wird. Beim OHG bedankte sich Herr Noppenberger durch Gutscheine für Lotto-Rheinland-Pfalz.
Bei der Feier am Donnerstag, 01.07.2010 im Innenhof des OHG wurde auch Wolfram Müller, Lehrer für Sozialkunde, Geschichte und Latein verabschiedet. Herr Müller war während seines gesamten Lehrerlebens immer mit vollem Deputat beschäftigt. Seit 2004 versah Wolfram Müller seinen Dienst am OHG und erwarb in dieser Zeit zunächst die Unterrichtserlaubnis, dann die Unterrichtsbefugnis für das Fach Latein. Der Liebe zu diesem Fach ist es auch zu verdanken, dass Herr Müller das OHG nicht komplett verlässt, sondern der Schule als Lateinlehrer weiterhin zur Verfügung stehen wird. Auch die bereits zur Tradition gewordenen Romfahrten unter der bewährten Leitung von Herrn Müller werden somit weiterhin in der gewohnten Weise stattfinden, schließlich war Herr Müller schon über 50 Mal in Rom und kennt die Ewige Stadt somit wie seine Westentasche. Für seine Verdienste überreichte ihm der Schulleiter die OHG-Uhr, die täglich schlagen wird und damit anzeigt, dass das OHG Herrn Müller braucht.
Hanna Burdack (Englisch, Erdkunde und Erdkunde bilingual) wird im kommenden Schuljahr in Edenkoben unterrichten.
Thomas Hinrichs wird ab dem kommenden Schuljahr an der Maria-Ward-Schule den Mädchen Sport und Mathe beibringen. Am OHG erzielte Herr Hinrichs einen großen Erfolg mit der Tischtennismannschaft, die einen Bundessieg einfuhr. Auch für das K-Team hat er sich verdient gemacht.
Barbara Blesinger (Deutsch und Geschichte), und Christian Radde (Sport und Sozialkunde) verlassen das OHG nach ihrem erfolgreich beendeten Referendariat. Während Frau Blesinger in Südafrika im Auslandsschuldienst tätig sein wird, wird Herr Radde seinen Dienst in Baden-Württemberg aufnehmen.
Benjamin Platz (Deutsch und Erdkunde) war als PES-Kraft mit KAPOVAZ-Vertrag ein Segen für die Schule. Er half immer aus, wo Not am Mann war und bewies durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ein breites Leistungsspektrum. Ihm war keine Arbeit zuviel.
Für Wolf Werling und Micha Abdul geht das freiwillige soziale Jahr am OHG zu Ende. Sie haben sich in dieser Zeit in vielfältiger Weise gewinnbringend eingebracht, nicht zuletzt auch in der Organisation der Schulbuchausleihe.

Ihnen allen gebührt der Dank der Schulgemeinschaft. Wir wünschen ihnen alles Gute auf ihrem weiteren Weg.

Sonja Möller


Schulfest am OHG vom 29.06.2010  19:35:39 Uhr
Ein vielfältiges Programm, das sich von sportlichen Aktivitäten über künstlerisches Gestalten bis hin zu Theater erstreckte wurde den Besuchern des OHG-Schulfestes am Freitag, 25.06. geboten.
Hier war für jeden Geschmack etwas dabei und das auch im wahrsten Sinnes des Wortes, denn schließlich hatten die Schüler mit ihren Projektleitern auch ein reiches Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten wie Crêpes, römisches und polnisches Essen sowie Cocktails zur Erfrischung vorbereitet. Der Schulelternbeirat sorgte mit Bratwürsten und Kuchen für die hungrigen Gäste, die teilweise direkt von der Arbeit ins OHG kamen und nun bei gemütlichem Beisammensein das Wochenende beginnen ließen.
Wenn man durch die Räume ging, merkte man mit wie viel Liebe zum Detail hier Lernspiele gestaltet, dort Szenen einstudiert und in einem anderen Raum Kosmetik hergestellt wurde.
Schule einmal anders erleben – dieses Motto kann stellvertretend für viele andere Titel die Projektwoche umschreiben. Am Freitagvormittag besuchte sogar der Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer das OHG, um sich als Schirmherr der AG gegen Rechts ein Bild von deren Arbeit zu machen und sich die Präsentation der Dachau-Fahrt anzusehen.
Den krönenden Abschluss fand die diesjährige Projektwoche in der Musikrevue „Game of Love“ von Ulrich Sattler, Uschi Pogodzik und Regina Graw. Selbst wenn nun wieder alle Bänke weggeräumt sind, so bleiben dennoch die Veränderungen der Außenanlage sichtbar, die im Projekt „Schulhofgestaltung“ entstanden sind.
Doch all diese Projekte sind nur möglich durch engagierte Lehrerinnen und Lehrer sowie motivierte Schülerinnen und Schüler und Eltern, die die Projekte nicht zuletzt auch finanziell unterstützen.

OHG-Leichtathleten verteidigen Landestitel vom 28.06.2010  11:58:28 Uhr
Beim Landesentscheid des Schulwettkampfes „Jugend trainiert für Olympia,“ der am 24. Juni in Konz ausgetragen wurde, konnte die Leichtathletikmannschaft des Otto-Hahn-Gymnasiums ihren Titel vom vergangenen Jahr verteidigen und wurde erneut Rheinland-Pfalz-Meister in der Wettkampfgruppe I. Die OHG-Athleten dominierten in fast allen Disziplinen. Im 100m Sprint belegten Florian Hochdörffer und Guido Weis mit 11,50 sec bzw. 11,54 sec die ersten beiden Plätze. Ebenso erfolgreich waren die beiden 1000m Läufer Alexander Pfeiffer und Hieronymus Story, die ihre Strecke in 2:41,18 min bzw. 2:45,41 min bewältigten. Auch im Weitsprung gab es einen OHG-Doppelsieg: Sebastian Schultz (6,15 m) und Hochdörffer (6,00 m) erreichten als Einzige im Wettkampf die 6-Meter-Marke. Heiko Beyer siegte mit 46,56 m im Speerwurf, gefolgt von Florian Pfaffmann mit 44,26 m. Lediglich im Kugelstoß verpasste Guido Weis mit 12,69 m den Einzelsieg um gerade zwei Zentimeter. Pfaffmann erreichte hier beachtliche 11,03 m. Die beste Einzelleistung erzielte Schulz, der mit 2,00 m im Hochsprung 716 Punkte zur Mannschaftswertung beisteuerte. Fast schon erwartungsgemäß lief die abschließende 4x100 m Staffel mit Maximilian Schnarr, Weis, Hochdörffer und dem Neuzugang Paolo Baorda in sehr guten 44,90 sec als Erste über die Ziellinie. Am Ende hatte die OHG-Mannschaft ihren Vorsprung auf 455 Punkte ausgeweitet und konnte 8723 Punkte auf ihrem Mannschaftskonto verbuchen.

Viele der von Regina Graw betreuten Athleten verabschieden sich mit ihrem Landessieg von der Schulmannschaft, da sie im nächsten Frühjahr nach bestandenem Abitur die Schule verlassen werden. Einige von ihnen sind schon von Beginn an Teil der Mannschaft, allen voran Guido Weis, der insgesamt achtzehn Wettkämpfe im OHG Trikot bestritten hat.

Känguru-Wettbewerb 2010 vom 23.06.2010  13:07:54 Uhr

In diesem Jahr nahmen 319 Schülerinnen und Schüler des OHG am Känguru-Wettbewerb teil. 40 von ihnen wurden mit Preisen in Form von Teilnehmergeschenken und Urkunden geehrt. Die Siegerehrung fand am 09.06.2010 statt. Besondere Erwähnung verdient Tim Kunt (Klasse 10b), der deutschlandweit als einer der Besten seines Jahrgangs zum internationalen Mathematikcamp in Zakopane (Polen) eingeladen wurde. Das Camp wird in der Zeit vom 04.-15.08.2010 im Gebiet der Hohe Tatra stattfinden. Es wird organisiert vom Komitee Matematyczny der Fakultät für Mathematik und Informatik der Nikolaus-Kopernikus-Universität Torun. Das Programm sieht neben mathematischen Vorträgen auch Exkursionen, Wanderungen in der Tatra und andere kulturelle sowie sportliche Angebote vor.



Preisträger des Känguru-Wettbewerbs

Name

Klasse

Preis

 

 

 

Kunt Matti

5b

3.

Kuntz Lena

5b

2.

Müller Marcel

5b

3.

Winter Marcel

5b

3.

Bohlender Henrik

5c

1.

Götz Nadja

5c

3.

Ohmer Sophia Charlotte

5c

2.

Winter Niklas

5c

2.

Lauth Mario

5d

1.

Phan Thanh Loc

5d

1.

Schäfer Anna Katharina

5d

2.

Huth Julian

6c

2.

Stalder Felicitas

6c

3.

Witter Johannes

6c

3.

Minges Matthias

6d

2.

Dargel Marius

7a

3.

Stoffel Maximilian

7a

2.

Zimnol David

7a

3.

Lang Max

7b

3.

Peters Ann-Kathrin

7b

2.

Düster Luna-Fee

7c

3.

Wadlinger Janik

7c

3.

Pesl Robin

7d

2.

Erhardt Max

7d

3.

Zink Constantin

7d

2.

Hufnagel Thommi

8b

3.

John Leander

8d

2.

Bourdy Andreas

9a

1.

Gottwald Felix

9b

2.

Paqué Samuel

9b

2.

Traub Jens

9b

3.

Vollmer Laura

9c

2.

Bachtler Oliver

10a

1.

Volz Meiko

10a

2.

Kunt Tim

10b

1.

Stein Max

10b

3.

Frei Steffen

10c

1.

Hasselbeck Dorina

10c

3.

Hoffmann Thorsten

10c

2.

Vogel Jonas

10d

2.




25.06. - 27.06.10 Game of love - reloaded vom 14.06.2010  11:42:20 Uhr


Nach dem tollen Erfolg vor 5 Jahren päsentiert unsere Schule demnächst eine Neuauflage der Musikrevue"Game of love"-Neue Songs und Szenen zu einem alten Thema-Wieder haben sich Lehrer und Schüler ein Jahr lang musikalisch und dramatisch mit dem Thema "Liebe" auseinandergesetzt.Das Ergebnis - eine abwechslungsreiche Mischung aus witzig-schrillen Szenen (deutsch!), Tanzeinlagen und vielen Rock/Pop-Songs von den 50ern bis heute - wollen wir an 3 Abenden im Juni aufführen.