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OHG-Leichtathleten holen Gold im Landesfinale

Das Otto-Hahn-Gymnasium ist der große Gewinner des Leichtathletik-Landesfinales „Jugend trainiert für Olympia“ der Wettkampfklasse I in Bad Bergzabern. Zwar verpassten die Schüler von Regina Graw die angestrebte 9000-Punkte-Marke, stellten aber in sechs von sieben Disziplinen die Sieger und gewannen den Landesentscheid uneinholbar mit 734 Punkten Vorsprung. Im 100-m-Sprint sicherten Guido Weis und Max Pittner mit einer Zeit von 11,32 s bzw. 11,67 s insgesamt 1289 Punkte für die Mannschaft. Die Hochspringer Sebastian Schultz und Thorsten Peck gewannen ihren Wettbewerb souverän, auch wenn sie mit 1,92 m bzw. 1,76 m etwas unter ihren Erwartungen blieben. Im Speerwurf verbesserte Heiko Beyer seine persönliche Bestleistung um mehr als zwei Meter auf 47,46 m gefolgt von Schultz, der 42,70 m erzielte. Im Weitsprung kamen Peck und Matthias Canisius in die Wertung. Mit 5,97 m und 5,92 m gelang es allerdings keinem der beiden, die erwartete 6-Meter-Marke zu überschreiten, so dass sich hier kein Boden gewinnen ließ. Den Kugelstoßwettbewerb konnten die OHG-Athleten dann wieder für sich entscheiden. Weis steigerte im letzten Versuch seine persönliche Bestleistung um fast einen Meter auf 13,50 m. Canisius wurde mit 12,57 m Zweiter. Hervorragend war die Leistung der 1000-m-Läufer, die trotz widriger Bedingungen nach nur 2:42,62 min bzw. 2:48,23 min ins Ziel kamen und zusammen 1296 Punkte zur Mannschaftswertung beisteuerten. Zu diesem Zeitpunkt war die Führung der OHG-Mannschaft schon so weit ausgebaut, dass die abschließende Staffel nur noch sicher ins Ziel kommen musste. Weis, Pittner, Canisius und Andreas Fischer gewannen den Lauf in 44,73 s, gefolgt von der zweiten OHG-Staffel, die mit 46,89 s zwar nicht in die Wertung kam, aber dennoch schneller war als sämtliche Staffeln der Konkurrenz.

Leider ist für die Wettkampfklasse I kein Bundesfinale mehr vorgesehen, so dass sich die Athleten nicht erneut auf Berlin freuen können.